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DIE JUNGEN UNTERNEHMER fordern: „Hände weg von der Notenpresse, Herr Draghi!“
Unter diesem Motto demonstrierten zwei Dutzend junge Unternehmer am 24. Oktober 2012 vor dem Bundestag. Anlässlich des Besuchs von EZB-Chef Draghi zogen sie mit einer Notenpresse vor das Reichstagsgebäude und verteilten überdimensionierte 100 000-Euro-Scheine. Die Jungen Unternehmer kritisieren, dass die EZB ihre Aufgabe aus den Augen verliert.
AKTION
Hände weg von der Notenpresse, Herr Draghi!
Protest-Aktion am 24. Oktober in Berlin
Anlässlich des Besuchs von EZB-Chef Draghi sind junge Unternehmer am 24. Oktober 2012 mit einer Notenpresse vor den Reichstag gezogen. Gemeinsam demonstrierten sie gegen die Rettungspolitik der EZB und warnten vor dem Risiko der Inflation.
Aktuell
Brief an die Mitglieder des Bundestages zur EFSF-Abstimmung
Am 22. September 2011 schickten die Bundesvorsitzende Marie-Christine Ostermann und der Stellv. Bundesvorsitzende Ralf Saatkamp folgenden Brief an die Mitglieder des Bundestages.
Rede des Bundesbankpräsidenten
Am 13. September 2011 hielt der Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann die Rede "Die Krise als Herausforderung für die Währungsunion" auf einer Veranstaltung der Familienunternehmer. Die Rede können Sie sich hier downloaden.
Unsere Überzeugungen
Unser Ansatz: Risiko und Haftung
An einer substantiellen und nicht nur symbolischen Umschuldung insolventer Euro-Staaten und damit echter Gläubigerbeteiligung dürfen keine Wege vorbeiführen. (Die „Gläubigerbeteiligung“ im Fall Griechenland war eine Placebo-Unternehmung.) Wer an seinem Risiko gut verdient hatte, muss jetzt sein Risiko auch selber tragen.
Unsere Forderungen
Unsere Forderungen für Herbst 2011
DIE JUNGEN UNTERNEHMER halten „Rettungsschirm“-Politiker und alle Vertreter einer immer engeren Haftungsunion für die tatsächlichen Gegner der Europäischen Idee. Von jenen selbsternannten „Rettern“ der Euro-Zone geht eine enorme Gefahr für einen friedlichen europäischen Einigungsprozess aus. Im Zuge der Krise wird ein dirigistisches Europa geschaffen, das seine Bürger immer wieder mehrheitlich abgelehnt haben.
Unsere Vorschläge
Was wir selber vorschlagen
Die Euro-Krise ist hochkomplex. Es ist auf jeden Fall einfacher, die Rettungsbemühungen der Regierungen zu kritisieren. Wir haben aber auch eigene Vorschläge erarbeitet. Eine Auswahl unserer Vorschläge finden Sie auf dieser Seite.
Die Aktion
DIE JUNGEN UNTERNEHMER projizieren Rettungsschirm-Protest ans Kanzleramt
Der Verband Die Jungen Unternehmer hat am Abend des 7. September seinen Protest-Slogan "Euro-Rettung: So nicht!“ auf die Fassade des Kanzleramtes projiziert. Die Jungen Unternehmer bringen damit ihren Unmut zum Ausdruck, wie EU und Bundesregierung die Euro-Rettung betreiben.
Brief an die Kanzlerin
Die Verbandsspitzen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und DIE JUNGEN UNTERNEHMER haben vor dem EU-Gipfel einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtet und setzen sich darin für eine zügige Gläubiger-Beteiligung ein. Mit Euro-Anleihen wird dagegen die Eigenverantwortung nationaler Regierungen endgültig verwischt. Damit werden die soliden Euro-Länder endgültig in den Sog der Schulden-Länder hinuntergezogen und verlieren ebenfalls ihre Kreditwürdigkeit, womit niemandem geholfen wäre.
Den an Bundeskanzlerin Merkel gerichteten Brief schickten die beiden Verbände auch an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sowie auch an den Vorsitzenden der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy zur Kenntnis, um die große Sorge und den wachsenden Widerstand gegen eine Überbeanspruchung der noch halbwegs soliden Euro-Länder auch auf europäischer Ebene deutlich zu machen.
Dossier
Euro-Krise: Keine Stabilität ohne Haftung und Verantwortung
Ein Europa das auf der Einhaltung von Verträgen beruht, braucht weder eine Zentralregierung noch Rettungsschirme. Wer den Rechtsbruch mit Milliarden belohnt, ist der wahre Totengräber Europas.




