Bildungspolitik

Junge Unternehmer und Familienunternehmer sind Innovationstreiber und Job-Motor. Für beides brauchen wir gut ausgebildete Mitarbeiter. Der Grundstein hierfür wird weit vor dem Schulabschluss gelegt. Eine gute Bildungspolitik legt schon früh den Grundstein für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Hier krankt es leider in Deutschland. Wir zeigen auf, dass mit mehr Wettbewerb auch bessere Leistungen erzielt werden können.

 

Bildungspolitik

Deutschland versinkt bildungspolitisch zunehmend im Mittelmaß und verliert zunehmend den Anschluss an leistungsstarke Nationen.

 
Bildungswettbewerb durch Wettbewerb

Das deutsche Bildungswesen ist falsch organisiert. es setzt keine Anreize für Leistungssteigerungen. Durch Einsatz von Bildungsgutscheinen können gleich mehrere Ziele erreicht werden:
1. Qualitätswettbewerb der Bildungseinrichtungen um die Nutzer
2. Bei gleichem Kosteneinsatz bessere Qualität der Bildung
3. Wahlfreiheit für Eltern und Kinder
4. Mehr Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche

 
 
Neue Organisationsstrukturen

Viele Potentiale können mit neuen Strukturen herausgehoben werden. Die Bildungsträger vor Ort wissen am ehesten, wie Probleme gelöst und Anforderungen erfüllt werden können. Besonders Schulen müssen endlich mehr Autonomie über Organisation und Finanzmittel erhalten. die dadurch gewonnene Eigenverantwortung setzt Leistungsanreize frei. Dies setzt eine Neuorganisation der Schulverwaltung voraus.

 
 
Bildungswettbewerb

Der Erfolg von mehr Bildungswettbewerb misst sich am Erfolg der Bildungseinrichtungen. Der Staat muss sich darauf beschränken, einheitliche, qualitativ hochwertige Standards zu setzen, an die es sich zu orientieren gilt. Der Wettbewerb muss unter gleichen Voraussetzungen durchgeführt werden: Staatliche als auch private Bildungsanbieter müssen die gleiche finanzielle Ausstattung erhalten. Auch dann hat mehr Wettbewerb mehr Angebotsvielfalt für jedermann zur Folge.

 
 
Bildungsinhalte neu definieren

Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für das spätere Berufsleben. Die Lehrinhalte müssen sich daran messen lassen, dass sie ein Fundament für eine solide berufliche Zukunft legen können. Es ist daher nicht verkehrt, in der Ausbildung bspw. nach handwerklichen, naturwissenschaftlichen oder kaufmännischen Potentialen zu suchen. Hierfür bedarf es Lehrer, die in erster Linie lehren und dann Themen vermitteln.

 
 

Wir wollen Bildung unternehmen!

Auf dem Feld der Bildungspolitik kann mehr Wettbewerb zu besseren Leistungen und Ergebnissen aller Schüler aber auch Lehrer führen. Wettbewerb bedeutet dabei, dass Bildungseinrichtungen, seien es Kindergärten oder Schulen, um Kinder und Schüler mit ihren Konzepten und bisherigen Leistungen werben müssen. Eltern und Schüler sollen die Wahl haben und entscheiden können, wo ihr Kind am besten aufgehoben ist.

 

Pressemitteilungen

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Im Gespräch

Im Gespräch mit MdB Dr. Stefan Kaufmann (27.10.2010)

Am 27.10. statteten Ralf Saatkamp, Stellvertretender Bundesvorsitzender und Stephan Einenckel, Referent aus der Bundesgeschäftsstelle, dem Unionsbundestagsabgeordneten Dr. Stefan Kaufmann einen Besuch ab. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die bildungspolitischen Forderungen von DIE JUNGEN UNTERNEHMER. Beide Seiten waren sich einig darin, dass durch mehr Wettbewerb, Autonomie und Eigenverantwortung bessere Leistungen im Bildungssystem erreicht werden können.

 

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