Statt Brexit: #EUpgrade
 

Aktion

Statt Brexit: #EUpgrade - Mit „Bratwurst against Brexit“ in London

Mit der Aktion „Bratwurst against Brexit“ im Juni 2016 hat sich der Wirtschaftsverband DIE JUNGEN UNTERNEHMER in London dafür eingesetzt, dass Großbritannien in der EU bleibt und die EU grundlegend reformiert wird. In London verteilten wir acht Tage vor dem Referendum deutsche Bratwürste, um den Briten symbolisch zu zeigen, was sie bei einem Brexit verlieren könnten. DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind der Überzeugung, dass es nicht zum Brexit hätte kommen müssen.

Nach dem bedauerlichen Votum für den Austritt aus der EU steht jetzt allen Europäern eine Menge Arbeit bevor. Es geht um die Zukunft unserer Generation! Deutschland muss sich jetzt mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Europäische Union geprägt sein wird von Freihandel anstelle von Protektionismus, Wettbewerbsfähigkeit anstelle von Umverteilung und Subsidiarität anstelle von unbegründeter Zentralisierung. DIE JUNGEN UNTERNEHMER wollen eine handlungsfähige EU, die sich auf ihre Stärken besinnt und wettbewerbsorientierte Reformen unternimmt – ein #EUpgrade. Der Verband fordert eine Strukturreform zu einem Europa der Clubs, klare Regeln und eine völlig neue Kommunikationsstrategie sowie mehr Eigenverantwortung der Mitgliedsländer. „Eine immer tiefere Integration ist kein Selbstzweck, sondern sollte den Mitgliedsländern überlassen werden, die dazu bereit sind“, so Hubertus Porschen.

 

Video

Langfassung des Films zur Aktion "Bratwurst against Brexit" am 15. Juni 2016 in London

Mit der Aktion „Bratwurst against Brexit“ setzte sich der Wirtschaftsverband DIE JUNGEN UNTERNEHMER in London dafür ein, dass Großbritannien in der EU bleibt und die EU grundlegend reformiert wird. In London verteilten DIE JUNGEN UNTERNEHMER deutsche Bratwürste, um den Briten symbolisch zu zeigen, was sie bei einem #Brexit verlieren könnten.

Rückblick in Bildern

Fotos zur Aktion „Bratwurst against Brexit“ - DIE JUNGEN UNTERNEHMER in London

In der Rubrik Rückblicke sehen Sie erste Impressionen zur Aktion „Bratwurst against Brexit“ von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in London. Dort setzten sich Mitglieder des Wirtschaftsverbands am 15. Juni 2016 dafür ein, dass Großbritannien in der EU bleibt und die EU grundlegend reformiert wird.

 

Europa

DIE JUNGEN UNTERNEHMER machen Vorschläge für eine bessere EU im Buch „Statt Brexit: #EUpgrade!“

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind der Überzeugung, dass es nicht zum Brexit hätte kommen müssen. Der anfängliche britische Ansatz war genau richtig: Die EU muss erneuert werden. Nach dem bedauerlichen Votum für den Austritt aus der EU steht jetzt allen Europäern eine Menge Arbeit bevor. Es geht um die Zukunft unserer Generation! Deshalb haben wir ein Buch erarbeitet, das erklärt welche Folgen ein Brexit für Deutschland und die EU hat und welche Reformen wir für die EU brauchen:

Deutschland muss sich jetzt mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Europäische Union geprägt sein wird von Freihandel anstelle von Protektionismus, Wettbewerbsfähigkeit anstelle von Umverteilung und Subsidiarität anstelle von unbegründeter Zentralisierung. DIE JUNGEN UNTERNEHMER wollen eine handlungsfähige EU, die sich auf ihre Stärken besinnt und grundlegende Reformen unternimmt – ein #EUpgrade:

 
Ein Neustart mit einem Europa der Clubs,

das ein Voranschreiten einzelner Staatengruppen in der EU möglich macht. Unter klaren Regeln tun sich die Staaten in Politikfeldern zusammen, die ein gemeinsames Interesse haben. Austritte und Verweise aus den Clubs sind dabei möglich.

 
 
Klare Regeln und eine völlig neue Kommunikationsstrategie mit den Bürgern:

Die dauerhaften, ungeahndeten Regelverstöße in der EU sind nicht tragbar, sie kosten Vertrauen bei den Bürgern und führen mittelfristig zu einer Erosion der EU. Regeln innerhalb der EU müssen einfach formuliert und auch eingehalten werden. Eine völlig neue Kommunikationsstrategie ist nötig, um den Menschen zu zeigen, warum eine europäische Lösung bei einem Thema von Vorteil ist. Es gilt, die oft komplexen Themen verständlich zu erklären und über die Medien von heute zu verbreiten.

 
 
Mehr Eigenverantwortung der Mitgliedstaaten:

Nationale Parlamente müssen zudem mit dem Europäischen Parlament besser verzahnt werden, z.B. indem bessere Vetomöglichkeiten geboten werden und die nationalen Ausschussvorsitzenden an wichtigen Sitzungen der EU-Spiegelausschüsse teilnehmen müssen. Distanzen lassen sich heute mit einem Klick überwinden; das Digitalisierungspotential sollte die EU stärker nutzen. Themen bei denen nicht ersichtlich ist, dass eine Regelung durch die EU effizienter ist, sollten auf der nationalen Ebene verbleiben.

 
 

Dazu muss unsere junge Generation den Anstoß geben.

Das Buch „Statt Brexit: #EUpgrade!“ wurde vom Bundesverband DIE JUNGEN UNTERNEHMER durch den Vorsitzenden Dr. Hubertus Porschen und die Stellv. Vorsitzende Johanna Strunz im Mai 2016 herausgegeben.

 

Rückblick in Bildern

Aktion anlässlich des Brexit: Kommissionspräsident Juncker sollte zurücktreten

Am Tag nach dem Referendum in Großbritannien, am 24.6.2016, hat sich der Wirtschaftsverband DIE JUNGEN UNTERNEHMER vor der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland getroffen. Die Forderung: Nach dem Paukenschlag der Briten brauchen wir eine grundlegende Neuausrichtung der EU - ein #EUpgrade. Das geht nur mit neuen Köpfen! EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sollte zurücktreten.

Besonders Jean-Claude Juncker steht für eine zentralisierte EU, in der die gemeinsamen Regeln gebrochen werden und unendlich viel Vertrauen der Bürger in die EU verspielt wurde. Die Quittung hat Europa jetzt bekommen. Wenn jedes Mitglied ungeahndet und wiederholt gegen die Verträge verstoßen darf - wie beispielsweise Frankreich gegen die Maastricht-Kriterien, höhlt das die Grundidee der Europäischen Union aus. Diese Willkür vieler EU-Politiker, Verstöße nach politischem Gutdünken zu verteidigen, ist unakzeptabel und hat der EU unendlich geschadet.

Juncker muss den Weg jetzt frei machen für eine große Reform Europas. Wir fordern ein #EUpgrade.

 

Rückblicke

Europe without UK? The effects of the British EU Referendum

Gemeinsam mit der British Chamber of Commerce in Germany und Open Europe Berlin diskutierten am 12. Mai in Berlin rund 100 junge Unternehmer über ökonomische Auswirkungen eines Brexit und notwendige Anforderungen an ein neues Europa. „Freihandel statt Protektionismus, Wettbewerbsfähigkeit statt Umverteilung und Subsidiarität statt Zentralisierung sollten wieder zum Mantra der EU werden“, forderte Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, in der Eröffnungsrede.

 

Video

Der Countdown läuft

Die letzten Tage vor der Abstimmung in Großbritannien haben wir genutzt, um in einer Serie von fünf Kurzfilmen unsere Forderungen und Ideen für ein #‎EUpgrade vorzustellen.

 

Medienpräsenz

Bratwurst against Brexit

Ein kleiner Überblick über das Medienecho zur Aktion „Bratwurst against Brexit“ von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in London.

 
 
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