Medienpräsenz

Welt online

Ökonomen warnen vor „gigantischen Effizienzverlusten“ bei Wehrdienst-Comeback

Die Wirtschaft ist wenig begeistert vom CDU-Vorstoß Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Welt online

Vorsitzender der Jungen Union hält höheres Renteneintrittsalter für unvermeidlich

Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union, erklärte: "Wir werden im Durchschnitt länger arbeiten müssen, weil wir sehen, dass die Lebenserwartung steigt."

Deutschlandfunk Kultur

Was tun gegen Armut im Alter?

"Die Rente ist sicher", sagte Norbert Blüm einst. Doch heute glaubt das fast niemand mehr.

Venture Capital Magazin

„Bei der Zusammenarbeit von Mittelstand und Start-ups entsteht eine klassische Win-win-Situation"

Sarna Röser erklärt im Interview unter anderem, warum Start-Ups und Mittelstand viel öfter kooperieren sollten.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bürokratie überfordert Gründer

Jedes dritte Start-Up-Unternehmen verzichtet auf die Anschubfinanzierung durch den Staat. Hauptsächlich wegen dem hohen Zeitaufwand für Bürokratie und Verwaltung.

Pforzheimer Zeitung

Es geht nur gemeinsam

Sarna Röser war zu Gast bei der 13. Familienunternehmerkonferenz des Verlegers der Zeitschrift "Die News. Das Magazin für Familienunternehmen".

agora42.de

“Nichtstun ist für einen Unternehmer keine Option”

Sarna Röser im Interview über die gesellschaftliche Zukunft in Deutschland.

Xing AG

Wir wollen bei der Rente mitreden!

Die Rentenkommission die erstmals Vorschläge für die Zukunft der Alterssicherung ausarbeiten soll, ist mehr Rentnerkommission. Im Durchschnitt sind die Mitglieder 56 Jahre alt.

Entscheidung. Magazin der Jungen Union Deutschland

„Aufgabe der Politik: Zu überzeugen dass Ängste nicht notwendig sind"

Sarna Röser im Streitgespräch mit dem Bundesjugendsekretär der ver.di, Simon Hahermaaß, über die Zukunft der Arbeit.

Tagesspiegel online

Streit um niedrigere Rentenbeiträge für Geringverdiener

Arbeitsminister Hubertus Heil will Geringverdiener bei den Rentenbeiträgen deutlich entlasten. Anstatt ab 850 Euro Monatseinkommen sollen nun erst ab 1300 Euro volle Sozialabgaben zu zahlen sein.

 
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