headerbild regionalkreise Junge Generation
Regionalkreis: Mittelweser

Pressemitteilungen

28.03.2017

DIE JUNGEN UNTERNEHMER fordern neue EU-Abstimmungsregeln nach Brexit

Hubertus Porschen: Das ökonomische Gewicht eines Mitgliedslandes muss berücksichtigt werden

Die britische Regierung wird am Mittwoch offiziell den Ausstieg aus der Europäischen Union erklären. Damit beginnen schwierige Verhandlungen, an deren Ende eine gute Partnerschaft für beide Seiten stehen muss. Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER sagt dazu: „Es ist jetzt wichtig, dass die EU ihre Abstimmungsregeln ändert. Ohne das Vereinigte Königreich verlieren die Länder in der EU, die auf Stabilität und Wettbewerb setzen, ihren Minderheiten-Schutz. Zukünftig muss in den Bereichen wie der Wirtschafts-, Fiskal- und Steuerpolitik das ökonomische Gewicht eines Mitgliedslandes berücksichtigt werden.“

23.03.2017

DIE JUNGEN UNTERNEHMER fordern zum 60. Jubiläum der EU ein Bekenntnis zu mehr Flexibilität

Hubertus Porschen: Wir müssen in der EU mehr Vielfalt zulassen

Die Europäische Union wird 60. Am 25. März 1957 unterzeichneten Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge. „Das Weißbuch mit möglichen Szenarien zur EU-Entwicklung und Merkels Äußerungen zu einem Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten signalisieren die Bereitschaft zur Veränderung“, sagt Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER. „Damit es für Europa in diese Richtung weitergeht, muss sich auch der Europäische Rat zu mehr Flexibilität bekennen. Zum 60. Jubiläum der EU wünsche ich mir, dass das Treffen in Rom der Startschuss für eine breite Debatte in allen Ländern über die zukünftige Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten ist. Weil wir die EU unbedingt erhalten wollen, müssen wir sie reformieren und mehr Vielfalt zulassen.“

20.03.2017

DIE JUNGEN UNTERNEHMER kritisieren Schulz‘ Aussagen zur Bildungspolitik

Hubertus Porschen fordert konkrete Vorschläge statt Worthülsen

Mit einem Wahlergebnis von 100 Prozent wurde Martin Schulz gestern zum SPD-Parteivorsitzenden ernannt– ein Traumstart. In seiner Rede sprach er von kostenloser Bildung von der Kita bis zum Studium. Auch im NRW-Wahlkampf will die SPD ‚kein Kind zurücklassen‘. Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER sagt dazu, „Die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen lässt zu wünschen übrig. Den Ankündigungen von Martin Schulz müssen endlich konkrete Vorschläge zur Umsetzung folgen. Erst dann werden aus schön klingenden Worthülsen glaubhafte Schritte, die Deutschland voranbringen. Selbst grobe Skizzen bleibt Schulz schuldig, nur um sich so nicht angreifbar zu machen. Er täuscht lieber weiter den Heilsbringer vor.“

02.03.2017

DIE JUNGEN UNTERNEHMER begrüßen Junckers späte Einsicht EU-Reformen anzusprechen

Hubertus Porschen fordert jetzt eine offene Debatte

EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker hat gestern im Europaparlament fünf Szenarien in einem Weißbuch für die weitere Entwicklung der EU vorgestellt. „Es ist gut, dass Jean-Claude Juncker zum ersten Mal den dringenden Reformbedarf der EU anspricht und endlich bereit zu sein scheint, die dazu notwendige Debatte zu moderieren. Jetzt kommt es darauf an, dass er als Kommissionspräsident tatsächlich neutral bleibt. Er darf auf keinen Fall seine persönlich favorisierte europäische Zentralisierung - zum Beispiel bei der Finanz- und Sozialunion - vorantreiben. Die Bürger wissen, dass die Krise der EU in weiten Teilen hausgemacht ist. Zu lange haben die EU-Kommission, das Europaparlament und die Mitgliedstaaten ein ‚Weiter so‘ beschworen und dabei wichtige Vereinbarungen wie die Maastricht-Kriterien missachtet. Hätte Juncker diese Debatte vor drei Jahren angestoßen, wäre Großbritannien heute noch an Bord“, sagt Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER.

24.02.2017

DIE JUNGEN UNTERNEHMER zum 24-Milliarden-Überschuss: Geben ist seliger denn Nehmen

Hubertus Porschen fordert Abschaffung des Solidaritätszuschlags

Gestern wurde die Höhe des Haushalsüberschusses bekannt gegeben. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen nahmen rund 24 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. „Zeit, den Steuerzahlern einen Teil davon zurückzugeben“, fordert Dr. Hubertus Porschen, Bundesvorsitzender des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER. „Ein guter Anfang, um die Steuerzahler zu entlasten, wäre die Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Selbst 25 Jahre nachdem der Soli erstmalig erhoben wurde, zahlen die Deutschen immer noch 5,5 Prozent zusätzlich zu ihren Steuerlasten aus Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer. Eine weitere Möglichkeit, die Steuerzahler langfristig zu entlasten, ist, die Schulden abzubauen. Um das spätere Zinsrisiko der 2,04 Billionen Euro Schulden zu verringern, sollte ein Teil der Schulden getilgt werden. Denn wer weiß, was in Zukunft ist. Die gute Konjunktur und die mit ihr verbundenen Mehreinnahmen sind nicht sicher. Eine dritte Idee wäre, den Überschuss zu Teilen in Investitionen...

Treffer 1 bis 5 von 345
Zurück |Seite 1 2 3 4 5 6 7 | Weiter

Suche nach Landesbereich und Regionalkreis

 
 
 
Partner
Logo Deutsche BankLogo AXALogo KPMG