
Ordnungspolitik macht nicht an den Werkstoren halt. Viele Politische Themen betreffen uns Junge Unternehmer direkt im Geschäftsalltag. Wir wollen überholte Strukturen aufbrechen und Freiräume für Unternehmertum schaffen. Überflüssige Bürokratie gehört abgeschafft und ein missverständliches Bilanzrecht reformiert! Fachkräfte für unsere Betriebe zu gewinnen, ist eine wachsende Herausforderung. Flexible Mitarbeiterbeteiligung kann ein Weg sein.
Unternehmensnahe Politik
Wir reden mit, wenn Politik die Regeln für die Wirtschaft setzt.
Motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren, sind für uns eine Grundvoraussetzung der Unternehmenskultur. Dazu gehört auch, unsere Mitarbeiter am Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen. Dies kann über eine Gewinn- oder auch Kapitalbeteiligung erfolgen. Durch die kalte Progression oder umständliche Regelungen hat der Gesetzgeber diesen beliebten Instrumenten leider unnötig viele Steine in den Weg gelegt.
Maßgeblich im wahrsten Sinne des Wortes
Die Steuerbelastung ist maßgeblich abhängig von der Handelsbilanz. Eigenkapital, Gewinne, Ausschüttungen. Alles wird in der Bilanz erfasst und durch diese bestimmt. Sie gibt die Lage des Unternehmens für den Gesellschafter und andere Adressaten wieder – auch für den Staat und die Banken. Somit spielt sie eine entscheidende Rolle für das Leben und Überleben des Unternehmens. DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind daher auch an dieser Front aktiv.
Bürokratie für die Unternehmen spürbar reduzieren!
Die Erfüllung von Melde- und Informationspflichten auf der Bundes, Landes- und kommunalen Ebene in großem Umfang bindet finanzielle und personelle Ressourcen in den Unternehmen, die an anderer Stelle fehlen. Deshalb sind die Unternehmen in ganz besonderem Maße daran interessiert, dass Maßnahmen zur Reduzierung der Bürokratiekosten seitens der Politik getroffen werden. Trotz einiger Bemühungen ist man allerdings dabei bisher nicht so vorangekommen, dass es zu spürbaren Entlastungen bei den Unternehmen geführt hat.
Sanieren statt Abwickeln!
Nicht jede Unternehmung klappt auf Anhieb. Wenn’s schief geht, hat das große Nachteile für Mitarbeiter, Gläubiger und den Unternehmer selbst. Damit Sanierungen rechtzeitig eingeleitet werden und mehr Insolvenzen abgewendet werden können, haben wir uns für ein besseres Sanierungsrecht stark gemacht. Die Stellungnahme im Bundestag finden Sie hier:
Stellungnahme
„Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“
DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU haben den Bedarf zur Reform des Restrukturierungs und Insolvenzrechts frühzeitig erkannt und zu Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 auf die Dringlichkeit einer Neufassung des Gesetzes mit der Vorlage substantieller Vorschläge hingewiesen.
Pressemitteilungen
„Vision 2030“ startet mit Auftaktveranstaltung in Dortmund
Verband DIE JUNGEN UNTERNEHMER entwickelt unternehmerische Perspektiven für die nächsten Jahrzehnte
Mit einer Auftaktveranstaltung in Dortmund ist am Donnerstag das Projekt „Vision 2030“ des Verbandes Die Jungen Unternehmer gestartet.
